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Der FC Lampedusa St. Pauli und der G20 Gipfel in Hamburg

Der Übersteiger hat uns gefragt, ob wir nicht ein paar Worte zum G20 schreiben könnten.
Nur ein paar Worte fallen uns zu dem Thema aber wirklich schwer, drum sind es doch ein paar mehr Worte geworden zum G20, dem unsäglichen, menschenverachtenden Gipfeltreffen, der angeblich 20 „wichtigsten“ Industrienationen und Schwellenländern.

Also natürlich nicht ein grosses Zusammenkommen irgendwelcher Menschen aus diesen Nationen, die vielleicht über Probleme und Versäumnisse, Ungerechtigkeiten und Unterdrückungsverhältnisse, über Krieg und Ausbeutung, Umweltzerstörung und Ausplünderung der Nichteingeladenen sprechen würden, sondern ein Treffen der Regierungschefs, aufgeblähter Staatsdelegationen sowie von Industrie- und Wirtschaftsverbänden, samt ihrer Lobbyisten. Das ganze wahnwitziger Weise auch noch in Hamburg, in unserer Stadt, mit zum Glück grosser, vielfältiger, bunter, aktiver und einer teils radikalen Alternativen-, Kreativen-, Wiederständigen- und Linken-Szene.

Der gesamte Despoten-Wahnsinn fand dann auch noch in den Messehallen statt, am Rande des Karoviertels, zwischen Schanze und Gängeviertel, um die Ecke unseres Millerntorstadions des FC St. Pauli. Was für eine ungeheuerliche Machtdemonstration der in Hamburg regierenden SPD – der CSU des Nordens – und ihrer speichelleckenden Koalitionspartnerin ‘Die Grünen‘.
War es am Ende König Olafs Rache an uns allen für die abgelehnte Olympia-Bewerbung Hamburgs für 2024? Wenn ja, hat er seine Rache hoffentlich in vollen Zügen genossen, denn G20 war einfach nur grauenhaft!

Schon Wochen vorher wurden „Bürger-“, sagen wir lieber Menschenrechte ausser Kraft gesetzt und zum Beispiel per Handstreich Fußballplätze und Trainingszeiten entzogen, wie etwa beim SC Sternschanze.

Bei unserem FC St. Pauli gab es allerdings sehr vorausschauende Fußballamateur*innen, die schon Anfang März ein Fußballturnier mit Konzerten, Speisen und Getränken an der Feldarena angemeldet hatten. Für – ja genau – das G20-Wochenende vom 7.-9. Juli 2017. Gut gemacht, Leute!

Wir vom FC Lampedusa St. Pauli, die Coaching Crew und die Spieler haben schon Monate vorher angefangen über den Summit zu reden. Was machen wir?
Suchen wir uns möglichst weit weg ein Fußballturnier und verlassen geschlossen unsere Stadt?
Überreden wir alle Spieler eine knappe Woche möglichst das Haus nicht zu verlassen?
Was sollen wir unseren geflüchteten FCLSP-Spielern zwischen 15 und 25 raten, die sicherlich zum grössten Teil schon Gewalterfahrungen machen mussten. Erfahrungen, die wir „Nichtgeflüchteten“ uns nicht mal vorstellen können und wollen.
Was wird das ständige Dröhnen der Hubschrauber Tag und Nacht in ihnen auslösen?
Was wird es mit ihnen machen, wenn überall in den Straßen Uniformierte mit Waffen rumlaufen?
Wenn diese Uniformierten sie vielleicht sogar kontrollieren, durchsuchen oder drangsalieren?
Was löst das in Teens und Twens aus, die Krieg, Zerstörung,Verfolgung, Flucht, Vertreibung, Gewalt, Misshandlungen, Internierung,Tod und Todesangst erlebt haben?
Wird es sie nicht re-traumatisieren, wenn sie vielleicht mitansehen müssen, wie Menschen von Polizist*innen, die zum Teil eher aussehen wie Soldaten, gejagt, verprügelt, mit Gas beschossen, von Wasserwerfern vor sich hergetrieben, zu Boden geworfen, misshandelt und abtransportiert werden?
Was passiert mit ihnen wenn sie in Demonstrationen oder Blockaden geraten, oder sich am Protest beteiligen wollen?
Welche Konsequenzen könnte es haben für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge, Menschen im Asylverfahren, junge geflüchtete Menschen, die nur eine Duldung haben oder vielleicht noch nicht mal das?

Hausarrest wegen Trump?
Ausgangsperre wegen Putin?
NoGo Areas wegen Erdogan?
Interniert im Asylbewerber Camp, weil die selbsternannte Welt-Elite in unserer Stadt Hummer fressen will und in der „Elphi“ Beethovens“ Ode an die Freude“ lauschen soll?

Aus keinem einzigen der Länder, aus denen die Spieler des FC Lampedusa St. Pauli kommen, ist auch nur eine einzige Person zum G20-Palaver eingeladen worden!
Aber die sind ja auch nicht „wichtig“, sondern nur „kaputt“!

Aber wie sagen wir vom FC Lampedusa St. Pauli immer so schön: “10% unseres Projektes ist Fußball und zu 90% geht’s um Politik.“ Also bleiben wir hier! Gefälligst!
Wir lassen uns doch nicht von den Kriegstreibern und Pfeffersäcken vertreiben.
Und: Brechmittel Olaf und Verbote Grote können uns nicht bange machen.
Wie viele von euch wissen, sind wir Frauen von der Coaching Crew des FC Lampedusa St. Pauli ja auch noch neben dem Fußballprojekt politisch aktiv und so hatten wir vier Trainerinnen dann doch Pläne gemacht, was wir in der Woche rund um den G20 tun wollen. Unser Training war ohnehin gestrichen, Schulen und Kindergärten geschlossen, zur Arbeit kam man ja auch nicht.

Zumindest wir, die mit der privilegierten Deutschen Staatsangehörigkeit und den bürgerlich akzeptierten Meldeadressen ausgestattet sind, wollten uns unser angeblich verbrieftes Grundrecht auf Meinungs-, Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit nicht verwehren lassen.
Bis Donnerstag Abend – „Welcome to Hell“!

Das Motto der Demo hat das „Gewaltmonopol des Staates“ aber sehr wörtlich umgesetzt und so sollte es die nächsten Tage ja auch weitergehen. Alle, die sich nicht am Stadtrand eingeigelt hatten, mussten mitansehen, wie Menschen gejagt, verprügelt,von Mauern herunter gestossen, mit Tränengas besprüht und mit Wasserwerfern beschossen wurden. Wir haben Hubschrauber landen und bewaffnete Spezialkräfte mit Helmlampen das Heiligengeistfeld besetzen sehen. Wir haben Angst gehabt und kaum geschlafen, auch ob der dröhnenden Helikopter, die seit Tagen, fast Wochen über unserer aller Köpfe standen und mehr an Krieg als an ein Wirtschaftstreffen erinnern ließen.

Die Spieler des FCLSP blieben in ihren Unterkünften und fragten beim Nach-Gipfel-Training nicht viel nach bis, ja bis sie mitbekamen, dass Jugendliche wie sie, im gleichen Alter, die meisten von weit weg, alle „Ausländer*innen“ hier im Jugendknast in U-Haft sitzen. Alleine im Gefängnis, weit weg von Zuhause, der Sprache nicht mächtig.Was für ein Albtraum!

An unserem Info- und Merchstand vor dem Fanladen beim nächsten St. Pauli Heimspiel, erzählten sie von ihren Internierungserfahrungen, von Gefängnissen in Libyen: „Das war so schlimm, das wollt ihr nicht hören“ sagten sie zu uns. Nein lieber nicht, das wollen wir uns lieber nicht mal vorstellen. Sie erzählten von Internierungslagern, Grenzschutz-Polizei-Gewahrsam in Garagen und Lagerhäusern, weil alles andere schon überfüllt war. Von Detention Centern, von Polizeistationen, wo sich die ganze Familie nackt ausziehen musste und sogar den Babies noch die Windeln runtergerissen wurden, um zu gucken, ob die Eltern dort eventuell Geld versteckt haben könnten. Von sie jagenden und schlagenden Grenzern und Polizisten. Von Polizeibrutalität in Ungarn und anderswo. Ja, das kennen alle.

Wir haben beschlossen, die Jugendlichen NO G20 Aktivist*innen zu unterstützen, ihnen Postkarten und Teamfotos zu schicken und ein bisschen Geld auf ihr Knastkonto zu überweisen, damit sie wenigstens nach Hause telefonieren können, Briefe schreiben und z. B. Zahnpasta und was auch immer man da drinnen bekommt, kaufen können.

So machen wir es nun, solange sie auf der Gefängnis-Insel sitzen müssen.
Wir sammeln bei Heimspielen unseres FCSP an unserem Info- und Merchstand vor dem Fanladen in der Gegengeraden Geld und überweisen es ihnen…..
und wir fordern ihre sofortige Freilassung!
Frei nach Deniz Naki:“ Die Kinder sollen zum Fussball gehen und nicht ins Gefängnis“!

Macht doch mit und unterstützt mit uns die Jugendlichen G20-Gefangenen in der JVA Hahnöfersand.

Zwei von ihnen haben übrigens im September auch noch Geburtstag. Einer wird bald vor Gericht stehen, hoffentlich nicht an seinem Geburtstag. Vielleicht dürfen wir ja Päckchen schicken, wir haben im Jugendknast schon angefragt.

Euer FC Lampedusa St. Pauli

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A visit to FC Lampedusa St. Pauli’s central midfielder in deportation detention

FC Lampedusa St. Pauli trilogy, part 2

“I know who YOU are, I know who HE is and I know that HE plays football for your team – which I find such a great project”

(Officer in charge at the “Departure Custody Facility” at Hamburg Airport)

 

A visit to FC Lampedusa St. Pauli’s central midfielder in deportation detention.

Since 2016, the Hamburg foreigners’ registration office has been operating its own detention facility.

In this compound, only clerks of Hamburg’s foreigners’ registration office and employees of a private security service work. These clerks detain people inside the registration office; have them committed to their self-operated jail by their own co-workers; and, then, guarded until the detainees are deported by plane – a process that is completed in just four days.

But what does it look like, and how does it feel to be inside the Detention Facility?

After our, FC Lampedusa St. Pauli’s, landing at Hamburg Airport from Barcelona on 30 November 2016 (see part 1 of our trilogy), we immediately called the Detention Facility asking if one of us could come to visit our detained Habibi right away, since we were calling from the Airport. The guy at the other end of the line informed us that the visiting hours ended at 18h00, so there’d be a chance if we make tracks. Who exactly would be visiting? he asked.

“A friend”, I replied. We’ve just landed ­– returning from Barcelona – and were appalled to learn that our bro had been detained. “Yes, I do have an ID with me and would leave the team at the airport, ask them to look after my luggage and take the next taxi” I added.

“But you know that it takes a while to get to the facility as it’s not at the directly accessible from the airport but on the far side of it”, the voice at the other end of the line informed me.
“I do know. Yes, I’ll surely make it before six, though”.

After five minutes driving in the taxi, I received a call back and am told by a male voice that it would be no longer possible to come. “Come again? I’m in the taxi already and on my way”, I replied. He was sorry, he said, but a visit would be – for organisational reasons he wasn’t authorised to explain – not going to happen today. I tried to persuade him to bring our midfielder to one of the gates or a fence – at least – so that I could see and talk to him from the other side. I even promised not to touch him. However, the guy just said that he wasn’t authorised to permit this and that I could come the next day at 10h00. Totally upset, I asked the driver to return to the airport, where I got out again. Alone, in the rain, I was back at the airport.

Thursday morning: I was off to Niendorf, a district in the north of the city, where the deportation facility is located. Through the rain, I passed detached houses and a fence, cross the ground of the local sports club and enter a wood. From this club’s parking lot, I called the number on the washed-out paper, which was covered in a transparent film and taped to the gate: “Deportation Detention Facility Hamburg. Visitors register here” (followed by phone numbers). The man on the line answered: “We’re coming”. Coming to where, I asked myself.

Through trees and underbrush, behind another fence wrapped in barbed wire you can see white-blue containers. Alright, this is what they mean with “where”: the massive iron-gate, through which you can only just guess the silhouettes of three or four people in the drizzle. Behind a fence “secured” with barbed wire.

“I have an appointment for 10 o’clock”, I explained clumsily. “Okay, come in. First go through the gate, then through the entrance door”. The gate opened, closed, the door opened, closed.

Holy shit, what a terrible place they have brought our FCLSP player to. All alone – on top of that!

On the one hand, it is actually a sort of relief to know that this place doesn’t have even more people forced to be waiting for their deportation. In the middle of a wood, behind barbed wire, in a jail made of stacked containers. But an entire jail for just one player of FC Lampedusa St. Pauli? Hard to take, all alone in the middle of nowhere.

He is only the fifth detainee in the “departure custody” that the Hamburg foreigners’ registration office erected near the airport only recently, after “two Azerbaijani, one Armenian and one Egyptian”, according to a local newspaper. For only four days, the registration office is permitted to detain refugees in their own jail.

Then I’m let in with my trolley bag which I – after the return from Barcelona – emptied quickly in order to repack it for our Habibi, so that he has at least his stuff. Into jail, for the plane, to deportation!

There’s not much that he can call his belongings: in about 2 years after having left his home country, looking for, as he said, “for a place where he can just be what he is and where he can live in peace.” Approximately two years of incomprehension, container camps, summons, harassment, rejection, escape, loneliness, speechlessness and the constant fear of getting detained and deported. Back, back to… back to where?

Back to where he, for good reasons, jumped at the first opportunity offered to get away from? Back to where there was and still awaits only incomprehension, harassment, rejection, loneliness and things being even worse? Back to a country and a society that has been broken, torn apart, destroyed, brutalised and traumatised by war and the legacy of it? Back to where there is misery, displacement, corruption, intolerance and hopelessness? Cooped-up and barred at a place where there’s nothing?

The place where he was actually born but doesn’t have to live his whole life. What sort of person is entitled to decide upon where other people may live and where they may not? And who are the people assuming they have the power to decide upon it?

In the office, I’m greeted by two female and three male officers from the foreigners’ registration office. At the door, through which I entered, stands a female employee from the security company, with her male colleague at the other. One of the female registrations office clerks introduces her to me and requests my ID. A phone call is made asking if I’m permitted to enter at all.

“Negative!” – “I’m sorry? Oh, stop it, you sent me away yesterday already. I’m bringing his belongings.” – “But, be happy, ‘negative’ at us means ‘positive’!”

It is, for sure, another world.

She assigns me a shelf in a locker where I have to put everything I’m not permitted to take in with me: my jacket, bag, money etc. Then, all men left the office and a second female security person entered, taking position at the other door. Now, exactly four women are in the room with me. First, I have to remove my shoes, pull down my knee socks, take off my jumper, open my trousers, then I have to stand against the wall. There is a particular piece of carpet you have to stand on. Spread eagled and facing the wall I am roughly frisked at first, like at any FCSP home game, before things turn into a real body search: putting hands down and lifting t-shirt and tank top, showing bare back, turn around, showing bare breast, turn around, hands back against the wall. “It is for his own safety”, the lady did claim.

Without words! In the end, I’m allowed to put my hands down, turn my face away from the wall and to put my clothes back on. But I’m not permitted to sit on her chair again while putting my shoes back on.

Then, the men come back in. They search the trolley case.

All pieces of clothing are unfold one by one, touched and searched and the empty case is checked thoroughly. When I said that it was checked only the day before at Barcelona Airport, someone snapped at me that, “This is Schengen area. Nothing is checked in this.” Well, I do hope it’s not right!

Half an hour later, the (mostly sports) clothing is unpacked, searched and at least somewhat acceptably repacked. Meanwhile, the “suitcase search officer” tried to start a chatting about football – FC St. Pauli, Altona 93 and FC Barcelona. He’d be a football fan himself, he said, and would be familiar with it. “How was Barcelona?” he asked. “You’ve certainly been in Camp Nou, right?” When he told me that I could not take the freshly searched Barça gift bag into the jail, we – after all, we’re “football fans” – agreed on that I could take the Barcelona gifts in their original package into the jail, showing him them, bringing them back outside where he could check them once again and then put them into the suitcase.

So things go – apparently – among “football fans” only!

Then I’m finally allowed in. However, I don’t know where to go as I’m, fortunately, not familiar with this place. Then, they bring me to our Habibi who waited for me inside an unbelievably ugly, uncomfortable, bare and cold visitors’ room. He looked pale, skinny and overtired. No surprise, given this terrible and lonely place. But still he was being brave. We hug and talk about the situation “in there”. He asked about our time in Barcelona and that he didn’t want to spoil our great trip. Which is also why he insisted to us not to tell anyone about his terrible situation. He’d been so sorry, he said.

And how we were sorry. After all, it’s not us being put into jail without warning and facing deportation the next morning. A situation terrible to imagine. However, impossible to be stopped, despite all endeavours of his barrister. What a shame!

And, in midst of all horrors, we also did have an occasional laugh.

Brave young FC Lampedusa St. Pauli player!

But now we really would have to come to an end, as it was past 12 o’clock already, the security person in the corner watching the visit, informed us. I went back to the office, returning the Barcelona gifts and then, to the foreigners’ registration office clerk, who’s authority operates a jail where they detain people for the only purpose of deporting them. Unexpectedly, the clerk tells me that he knows who I am, that he – pointing to the hall, where our dear brother and FCLSP player is standing and looking at me for the last time through the open door, knows who HE is, that he knows what WE do and that HE plays for our team. He’s interested in football as well and finds FCLSP such a great project.

If this is the case, then he should release our central midfielder right now, I say.

“Well”, THIS he, of course, couldn’t do – but why can’t he?

The next morning, on Friday, 2 December 2016 at 7 pm the FC Lampedusa St. Pauli player, our Habibi, our bro and friend, was deported by plane from Hamburg Airport.

On a home game day of FC St. Pauli!

(Original version(s) available on http://fclampedusa-hh.de/?cat=2; English version: Thomas, Nick)

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We go to Barcelona!

You will not believe where we go on the 26 of November, what we do there and who we will meet. We are so impressed.
Thank you so much City to City Barcelona FAD Awards, FC Barcelona, FCSP Fanclub Catalunya and all who make this happen.

Fanclub Catalunya write:
“FC Lampedusa St. Pauli has been awarded with an special mention in the “City to City Barcelona FAD Awards” and its trainers and some players will be a few days in Barcelona for the ceremony. And, therefore, Fanclub Catalunya have organized a meeting with them!
Sunday 27 November
Place: in l’Octubre, Casal Independentista de Poblenou (86 Badajoz Str, Barcelona)
12:00h musical vermouth aperitif
13:00h talk with one representant of Fanclub Catalunya, one of the “City to City Barcelona FAD Awards” and the coaches of FC Lampedusa
14:30h lunch for everybody (paella)
Then, we will go to the FCBarcelona Sports City to encourage the FC Lampedusa in the friendly match against the youth guys of the Confederation of Fanclubs of FCBarcelona at 18:00h.

We ask you to help us to share this event, please! We want to be a lot of people for supporting to FC Lampedusa in Barcelona! many thanks!”

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